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Hier sollen Texte in Deutsch stehen, die etwas mit der Verbindung Lettland-Deutschland haben.
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News
Das Patrouillenboot „Cesis“ kam mit deutscher Flagge nach Kiel. Als es davon fuhr, führte es die Flagge Lettlands. Ursache dafür war der Flaggenwechsel für Lettlands neuestes Marineschiff in Kiel. Im Kieler Marinestützpunkt übergab am Donnerstag die Werft Abeking & Rasmussen das 26 Meter lange Doppelrumpfboot an die Auftraggeber aus Lettland.
Die „Cesis“ ist das zweite von insgesamt fünf neuen Patrouillenbooten für die Marine Lettlands. Drei dieser Boote werden im niedersächsischen Lemwerder an der Weser gebaut. Die übrigen zwei liefert die lettische Werft Riga Shipyard. Die Werft ist auch der Generalunternehmer für den Auftrag.
In Kiel absolvierte die „Cesis“ nach Angaben der Bauwerft abschließende Probefahrten. Außerdem gab es am 7. Februar eine Vorführung für die Deutsche Marine. Auf verschiedenen Testfahrten schauten sich Angehörige der Einsatzflottille 1 aus Kiel die „Cesis“ an und informierten sich über die Möglichkeiten der Nutzung von Doppelrumpfschiffen. .
Entwick…... Read more
Die „Cesis“ ist das zweite von insgesamt fünf neuen Patrouillenbooten für die Marine Lettlands. Drei dieser Boote werden im niedersächsischen Lemwerder an der Weser gebaut. Die übrigen zwei liefert die lettische Werft Riga Shipyard. Die Werft ist auch der Generalunternehmer für den Auftrag.
In Kiel absolvierte die „Cesis“ nach Angaben der Bauwerft abschließende Probefahrten. Außerdem gab es am 7. Februar eine Vorführung für die Deutsche Marine. Auf verschiedenen Testfahrten schauten sich Angehörige der Einsatzflottille 1 aus Kiel die „Cesis“ an und informierten sich über die Möglichkeiten der Nutzung von Doppelrumpfschiffen. .
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In dem folgenden Bericht wird deutlich, wer hinter dem Referendum vom letzten Samstag steckt. Auf den ganzen Bericht könnte man mit einem Wort antworten: Warum sind die "Nichtbürger" noch in Lettland oder warum haben sie es nicht geschafft in fast 25 Jahren Lettisch zu lernen?
Das Außenministerium Russlands sowie alle diplomatischen Vertretungen und Konsularabteilungen sollen rund um die Uhr russischen Landsleuten reale Hilfe anbieten. Putin rief alle Diplomaten auf, "unverzüglich auf Kollisionen zwischen russischen Bürgern und örtlichen Behörden, Zwischenfälle, Verkehrsunfälle etc. etc. zu reagieren, ohne zu warten, bis die Medien Alarm schlagen".
Putin versprach, dass Russland entschlossen agieren wird, damit Lettland und Estland zahlreichen Empfehlungen der einflussreichen internationalen Organisationen betreffend die allgemein anerkannten Rechte der nationalen Minderheiten folgen. "Man darf sich nicht gefallen lassen, dass es den sc…... Read more
Das Außenministerium Russlands sowie alle diplomatischen Vertretungen und Konsularabteilungen sollen rund um die Uhr russischen Landsleuten reale Hilfe anbieten. Putin rief alle Diplomaten auf, "unverzüglich auf Kollisionen zwischen russischen Bürgern und örtlichen Behörden, Zwischenfälle, Verkehrsunfälle etc. etc. zu reagieren, ohne zu warten, bis die Medien Alarm schlagen".
Putin versprach, dass Russland entschlossen agieren wird, damit Lettland und Estland zahlreichen Empfehlungen der einflussreichen internationalen Organisationen betreffend die allgemein anerkannten Rechte der nationalen Minderheiten folgen. "Man darf sich nicht gefallen lassen, dass es den sc…... Read more
Rimvydas Valatk: Lettisches Referendum ist nicht das letzte Echo der sowjetischen Besatzung

- Feb 21 2012 21:24
Das Referendum zu Russisch als zweite Staatssprache in Lettland ist gescheitert. Über 77 Prozent der Nation sagte nein zu einem Plan der im Kreml entwickelt wurde. Letten erwies sich als sehr sozial gesinnten: so viel wie 71,49 Prozent der Wähler zu den Urnen kamen, noch mehr als in der Abstimmung über die EU-Mitgliedschaft. Wie könnte es anders sein? Der Punkt ist also legitim, dass das Referendum gescheitert. Die zentrale Frage ist die Tatsache, dass ein solches Referendum, so demütigend für die Letten ist, sie könne sich so in einem NATO-und EU-Land an erster Stelle setzen, schreibt Rimvydas Valatka in http://www.15min.lt .
Vor 22 Jahren, hatte Moskau es nicht gewagt, weder seine Fünfte Kolonne in Lettland zu errichten noch den Letten bei so einem Ereignis zu unterliegen. Jetzt taten sie es. Das ist, was muss äußerst beunruhigend. Nicht nur in Lettland sondern auch in Litauen.
Das Referendum erinnert uns daran, dass Moskau die Hoffnung nicht auf einer zumindest t…... Read more
Vor 22 Jahren, hatte Moskau es nicht gewagt, weder seine Fünfte Kolonne in Lettland zu errichten noch den Letten bei so einem Ereignis zu unterliegen. Jetzt taten sie es. Das ist, was muss äußerst beunruhigend. Nicht nur in Lettland sondern auch in Litauen.
Das Referendum erinnert uns daran, dass Moskau die Hoffnung nicht auf einer zumindest t…... Read more
Einen schönen guten Tag!
Für mich und viele andere ist klar, dass die Abstimmung morgen für die Russische Sprache in Lettland kein Erfolg sein wird. Aber was kommt als Ergebnis?
Geht alles so weiter oder wie hat sich das Verhältnis Lette zu Russe geändert?
Was ich feststelle ist, das die rechte Partei "Visu Latvijai!" ("Alles für Lettland!"
von der derzeitigen Stimmung profitiert.
Wenn sich das bei Wahlen auswirkt, dann haben sich die Initiatoren der "Muttersprache" und die andere russische Bevölkerung in Lettland keinen Gefallen getan, denn dann wird es der russischen Minderheit auf lange Sicht nicht besser gehen.
Aber auch Politiker, die sich stark gegen die russische Sprache aussprechen werden, habe in der nächsten Zeit den Zuspruch auf ihrer Seite.
Aber wie ist die Stimmung im Land?
Die Abstimmung hat ein wenig nationales Bewusstsein geweckt. Mancher der eigentlich politisch nicht aktiv ist, hat sich "rein gehän…... Read more
Für mich und viele andere ist klar, dass die Abstimmung morgen für die Russische Sprache in Lettland kein Erfolg sein wird. Aber was kommt als Ergebnis?
Geht alles so weiter oder wie hat sich das Verhältnis Lette zu Russe geändert?
Was ich feststelle ist, das die rechte Partei "Visu Latvijai!" ("Alles für Lettland!"
von der derzeitigen Stimmung profitiert.Wenn sich das bei Wahlen auswirkt, dann haben sich die Initiatoren der "Muttersprache" und die andere russische Bevölkerung in Lettland keinen Gefallen getan, denn dann wird es der russischen Minderheit auf lange Sicht nicht besser gehen.
Aber auch Politiker, die sich stark gegen die russische Sprache aussprechen werden, habe in der nächsten Zeit den Zuspruch auf ihrer Seite.
Aber wie ist die Stimmung im Land?
Die Abstimmung hat ein wenig nationales Bewusstsein geweckt. Mancher der eigentlich politisch nicht aktiv ist, hat sich "rein gehän…... Read more
Estland/Lettland 2011, Zeichentrickfilm, Regie: Janno Poldma, Heiki Ernits, 76 Min., Estnisch, deutsche Einsprache, engl. UT, empf. ab 5 J.
Onkel Klaus hat einen „Kuschelstein“. Eines Tages wacht Onkel Klaus auf. Sein Kuschelstein war weg, aber er (der Kuschelstein) lag nur hinter ihm. Am nächsten Tag fragt Lotte ihn, woher er den Kuschelstein hat? Er erzählt ihr eine seltsame Geschichte von drei besonderen Steinen, die er und seine Wanderfreunde auf einer Tour gefunden haben. Doch dann kommen Funken auf den Stein, ein kleines Uhrwerk kommt zum Vorschein. Lotte weiß genau, dass ein Abenteuer auf sie wartet als sie auf die Suche nach den anderen Steinen gehen. Auf ihrer Reise werden Lotte und Klaus verfolgt. Doch warum wollen die beiden merkwürdigen Kapuzen diese Steine auch unbedingt haben?
Mir hat der Film gefallen, weil er sehr spannend war. Außerdem war der Film auch so, dass ich manchmal endlich wissen wollte, wer die Kapuzen sind. I…... Read more
Onkel Klaus hat einen „Kuschelstein“. Eines Tages wacht Onkel Klaus auf. Sein Kuschelstein war weg, aber er (der Kuschelstein) lag nur hinter ihm. Am nächsten Tag fragt Lotte ihn, woher er den Kuschelstein hat? Er erzählt ihr eine seltsame Geschichte von drei besonderen Steinen, die er und seine Wanderfreunde auf einer Tour gefunden haben. Doch dann kommen Funken auf den Stein, ein kleines Uhrwerk kommt zum Vorschein. Lotte weiß genau, dass ein Abenteuer auf sie wartet als sie auf die Suche nach den anderen Steinen gehen. Auf ihrer Reise werden Lotte und Klaus verfolgt. Doch warum wollen die beiden merkwürdigen Kapuzen diese Steine auch unbedingt haben?
Mir hat der Film gefallen, weil er sehr spannend war. Außerdem war der Film auch so, dass ich manchmal endlich wissen wollte, wer die Kapuzen sind. I…... Read more
"Initiator ist die Bürgerbewegung «Muttersprache». «Es geht nicht nur um Sprache, sondern auch um Ehre», erklärt Organisator Wladimir Linderman. «Wir möchten nicht nur Bürger zweiter Klasse sein. Wir sind der Meinung, dass wir dieselben Rechte haben wie Letten.» Unterstützung kommt aus Moskau. «Die Menschen wollen angehört und respektiert werden. Sie wollen ihre Kinder in ihrer Sprache erziehen», verteidigt Russlands Außenminister Sergej Lawrow den Plan."
Kommentar:
Vielleicht sollte man dem Initiator mal sagen, dass die Letten für dieses Recht 50 Jahre gekämpft haben und das eine Generation (jetzt sind andere dran) allgemein nach 25 Jahren endet. Bei der jetzigen Initiative sind wahrscheinlich noch viele aktiv, die damals Herrscher über Letten waren. Also seit ruhig und haltet noch einige Jahre den Mund und tut nicht so beleidigt.
Antonius
Zitierter Text aus: Europe Online Magazin (Pressemitteilung) - Foto: Rainer Sturm ww.pixelio.de
Kommentar:
Vielleicht sollte man dem Initiator mal sagen, dass die Letten für dieses Recht 50 Jahre gekämpft haben und das eine Generation (jetzt sind andere dran) allgemein nach 25 Jahren endet. Bei der jetzigen Initiative sind wahrscheinlich noch viele aktiv, die damals Herrscher über Letten waren. Also seit ruhig und haltet noch einige Jahre den Mund und tut nicht so beleidigt.
Antonius
Zitierter Text aus: Europe Online Magazin (Pressemitteilung) - Foto: Rainer Sturm ww.pixelio.de
Anfangs waren sie sich alle einig. Acta sollte der große Wurf werden – gegen Raubkopierer, gegen unerlaubtes Vervielfältigen im Internet. Doch jetzt verweigert ein EU-Staat nach dem anderen seine Zustimmung für das internationale Abkommen.
Man habe sich nicht intensiv genug mit dem Thema befasst, heißt es gemeinsam aus Polen, Lettland, Tschechien und der Slowakei – und jetzt auch aus Deutschland. Die Folgen für das Leben im Netz seien nicht absehbar.
Warum die Kehrtwende? Weil die Regierungen nicht mit so massivem Protest im Internet gerechnet haben? Oder weil sie wirklich erkennen, dass Gesetzgebung unter Ausschluss der Öffentlichkeit keine gute Idee ist?
Gut, dass Deutschland sein Vorgehen überdenken möchte, bevor Fakten geschaffen werden, die Internetnutzer kriminalisieren, auch wenn sie nur ein Video ihrer Lieblingsband auf Facebook teilen. Das würde die Internetnutzung, wie wir sie bislang kennen, grundlegend verändern. Und aus einem freien ein Übe…... Read more
Man habe sich nicht intensiv genug mit dem Thema befasst, heißt es gemeinsam aus Polen, Lettland, Tschechien und der Slowakei – und jetzt auch aus Deutschland. Die Folgen für das Leben im Netz seien nicht absehbar.
Warum die Kehrtwende? Weil die Regierungen nicht mit so massivem Protest im Internet gerechnet haben? Oder weil sie wirklich erkennen, dass Gesetzgebung unter Ausschluss der Öffentlichkeit keine gute Idee ist?
Gut, dass Deutschland sein Vorgehen überdenken möchte, bevor Fakten geschaffen werden, die Internetnutzer kriminalisieren, auch wenn sie nur ein Video ihrer Lieblingsband auf Facebook teilen. Das würde die Internetnutzung, wie wir sie bislang kennen, grundlegend verändern. Und aus einem freien ein Übe…... Read more
Die Philis umwerben Andris Nelsons als Maazel-Nachfolger im Prinzregententheater
Wenn ein internationales Symphonieorchester erst jetzt auf die Idee kommt, einen weltweit gefragten jungen Dirigenten auszuprobieren, hat es die Zukunft verpennt. Andris Nelsons aus Lettland ist ein solches Talent: Schon in Bayreuth durfte der Zögling von Mariss Jansons dirigieren, ganz zu schweigen von den BR-Symphonikern. So wirkte sein überfälliges Debüt bei den Münchner Philharmonikern im Prinzregententheater hilflos, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Was das Konzert wollte, blieb unklar: Dem Publikum erklärte Intendant Paul Müller, dass auch die neue Reihe „Die Münchner Philharmoniker vor Ort“ starte.
Andere Orte sollen bespielt werden, um Menschen abseits der Klassik anzulocken. Im gewöhnlichen Prinze saßen indes vor allem Abonnenten. Rund 5000 von ihnen hatten sich für das kostenlose Konzert beworben, das Los entschied. Es war ein „Dankeschön-Konzert“, so der Programmzettel, das nicht angekündi…... Read more
Wenn ein internationales Symphonieorchester erst jetzt auf die Idee kommt, einen weltweit gefragten jungen Dirigenten auszuprobieren, hat es die Zukunft verpennt. Andris Nelsons aus Lettland ist ein solches Talent: Schon in Bayreuth durfte der Zögling von Mariss Jansons dirigieren, ganz zu schweigen von den BR-Symphonikern. So wirkte sein überfälliges Debüt bei den Münchner Philharmonikern im Prinzregententheater hilflos, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Was das Konzert wollte, blieb unklar: Dem Publikum erklärte Intendant Paul Müller, dass auch die neue Reihe „Die Münchner Philharmoniker vor Ort“ starte.
Andere Orte sollen bespielt werden, um Menschen abseits der Klassik anzulocken. Im gewöhnlichen Prinze saßen indes vor allem Abonnenten. Rund 5000 von ihnen hatten sich für das kostenlose Konzert beworben, das Los entschied. Es war ein „Dankeschön-Konzert“, so der Programmzettel, das nicht angekündi…... Read more
Hier ist bereist zum Bau des Atomkraftwerks in Litauen, nahe Daugavpils ein Bericht erschienen.
Jetzt wurde es untersagt, dass sich Lettland an dem Vorhaben beteiligt.
Die Prüfungskommission des lettischen Parlaments hat einen Antrag von Premierminister Valdis Dombrovskis zurückgewiesen, das geplante Kernkraftwerk Visaginas in Litauen mitzufinanzieren.
Im Dezember 2011 hatte Dombrovskis erklärt, Lettland wolle sich mit 15–20 Prozent am Kernkraftwerksneubau in Litauen beteiligen. Er stellte nun einen entsprechenden Antrag an die Prüfungskommission des Parlaments. Diesen Finanzierungsantrag, über den keine detaillierten Angaben vorliegen, hat die Kommission am 25. Januar 2012 abgelehnt. Die Prüfungskommission begründete ihre Rückweisung mit den Bedenken, Lettland könnte die Investition zu wenig kontrollieren, da das Kernkraftwerk in einem anderen Land gebaut werde. Dombrovskis kann einen neuen Antrag an die Kommission stellen. Ob er dies tun wird, lässt er gegenwärtig offen.
Plän…... Read more
Jetzt wurde es untersagt, dass sich Lettland an dem Vorhaben beteiligt.
Die Prüfungskommission des lettischen Parlaments hat einen Antrag von Premierminister Valdis Dombrovskis zurückgewiesen, das geplante Kernkraftwerk Visaginas in Litauen mitzufinanzieren.
Im Dezember 2011 hatte Dombrovskis erklärt, Lettland wolle sich mit 15–20 Prozent am Kernkraftwerksneubau in Litauen beteiligen. Er stellte nun einen entsprechenden Antrag an die Prüfungskommission des Parlaments. Diesen Finanzierungsantrag, über den keine detaillierten Angaben vorliegen, hat die Kommission am 25. Januar 2012 abgelehnt. Die Prüfungskommission begründete ihre Rückweisung mit den Bedenken, Lettland könnte die Investition zu wenig kontrollieren, da das Kernkraftwerk in einem anderen Land gebaut werde. Dombrovskis kann einen neuen Antrag an die Kommission stellen. Ob er dies tun wird, lässt er gegenwärtig offen.
Plän…... Read more
Die Europäische Kommission hat gegen 13 der 15 Mitgliedstaaten, die zum Stichtag 1. Januar 2012 noch über Legehennenbestände in Batteriekäfigen verfügten, Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet.
Das teilte die Brüsseler Behörde am vergangenen Donnerstag mit. Belgien, Bulgarien, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Lettland, Ungarn, die Niederlande, Polen, Portugal und Rumänien wurden schriftlich aufgefordert, umgehend Abhilfe zu schaffen. „Erfüllen die Mitgliedstaaten ihre rechtlichen Verpflichtungen nicht, so hat dies nicht nur Folgen für den Tierschutz, sondern kann auch zu Marktverzerrungen führen“, betonte die Kommission. Mitgliedstaaten, die weiterhin die Verwendung nicht ausgestalteter Käfige erlaubten, beeinträchtigten die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, die in die Umsetzung der neuen Vorschriften investiert hätten. Die von den Blauen Briefen betroffenen Länder haben jetzt zwei Monate Zeit zu reagieren. Sollte sich nichts tun, erfolgt eine weitere Abmahn…... Read more
Das teilte die Brüsseler Behörde am vergangenen Donnerstag mit. Belgien, Bulgarien, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Lettland, Ungarn, die Niederlande, Polen, Portugal und Rumänien wurden schriftlich aufgefordert, umgehend Abhilfe zu schaffen. „Erfüllen die Mitgliedstaaten ihre rechtlichen Verpflichtungen nicht, so hat dies nicht nur Folgen für den Tierschutz, sondern kann auch zu Marktverzerrungen führen“, betonte die Kommission. Mitgliedstaaten, die weiterhin die Verwendung nicht ausgestalteter Käfige erlaubten, beeinträchtigten die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, die in die Umsetzung der neuen Vorschriften investiert hätten. Die von den Blauen Briefen betroffenen Länder haben jetzt zwei Monate Zeit zu reagieren. Sollte sich nichts tun, erfolgt eine weitere Abmahn…... Read more









